Fritz - die unendliche Geschichte

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Marion Fritz
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Re: Fritz - die unendliche Geschichte

Beitrag von Marion Fritz »

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Marion Fritz
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Re: Fritz - die unendliche Geschichte

Beitrag von Marion Fritz »

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Marion Fritz
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Re: Fritz - die unendliche Geschichte

Beitrag von Marion Fritz »

Vorne links - Trachten kürzen
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Nadja Politz
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Re: Fritz - die unendliche Geschichte

Beitrag von Nadja Politz »

Hallo Frau Meier,

da bin ich nun recht fassungslos... beginnt die bereits bekannte Geschichte nun noch einmal von vorn?
Wie geht es Fritz? Hat der Tierarzt an allen vier Hufen die Trachten gekürzt? Oder nur an einem? Oder an beiden Vorderfüßen?

Die Maßnahmen, die der Tierarzt vorschlägt bzw. ja auch direkt umgesetzt hat, sind eben jene, die in der Vergangenheit zu den im Röntgenbild sehr deutlich sichtbaren Schäden an Hufbeinen und Lederhäuten geführt haben. An beiden Vorderhufen je eine arg verformte Hufbeinspitze und ein ausgefranster, unruhiger Hufbeinrand.
Das "Rauben" der Trachten führt außerdem zu
etwaigen Kompensationen, meist u.a Verkrampfung der Beugemuskulatur, die die fehlende Trachten-Stütze durch Muskelkraft zu kompensieren versucht, was zur Folge hat, dass das Hufbein noch steiler ausgerichtet wird, die Trachten entsprechend noch höher werden, als hätte man sie einfach in Ruhe gelassen.

Auch das vorgeschlagene zaghafte, dafür regelmäßiges Rauben der Trachtenhöhe wird KEINEN normalen Huf aus Fritz` steil angelegten Füßen machen. Alle inneren Strukturen werden sich den Manipulationen widersetzen. Es wird sukzessive zu weiteren Schäden und Schmerzen kommen. Nie aber zu "normalen" Hufen.

Im Huftagebuch "Charly" ist beispielhaft nachzulesen, wie falschverstandene überhohe Pony-Rehe-Hufe sich entwickeln können, wenn man sie nicht in eine Idealform zwängt, sondern sie dem Pony jeweils möglichst bequem macht, so dass es sich auch nach und nach wieder einfach auf sie niedersinken lassen mag.

Nach wie vor bleibt das Reduzieren der Überhöhe aller Hufe aktuell die wichtigste Maßnahme. Bzw wenn ein Huf/mehrere Hufe nun verkippt wurden, das Entkippen der Situation.

Viele Grüße
Nadja Politz
Marion Fritz
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Re: Fritz - die unendliche Geschichte

Beitrag von Marion Fritz »

Liebe Frau Politz,

Fritz geht es trotz diesen massiven Eingriffen wider Erwarten noch einigermaßen. Ich hatte, schon Angst, dass er nun nur noch liegt. Nein, er läuft zwar sehr, sehr fühlig und entlastet beim Stehen eben vorne abwechselnd. Aber auf der "Koppel ohne Gras", der Untergrund ist sehr weich und federnd, läuft er auch noch weitere Strecken. Hoffe, dass es so bleibt!

Hintere Hufe:
Diese wurden verschont. Ich habe sie jedoch gestern gleich 4 mm plan abgenommen, da ich Angst hatte, dass ich es bei größeren Schmerzen nicht mehr machen kann. Ich würde in ein paar Tagen hier wieder 4mm abnehmen. Dann hab ich schon mal 8mm, und dann vielleicht im Turnus von 2 Wochen wieder 4mm.
Hinten rechts belastet er den äußeren Tragrand stärker, er kippt quasi bei jedem Schritt nach außen. Kann ich dem mit irgendeiner Maßnahme entgegen wirken? Oder verbessert sich das durch die Höhenreduzierung?

Vordere Hufe:
Bei ihnen wurden auf beiden Hufen die Trachten gekürzt. Wie entkippe ich nun, ohne noch mehr Schaden anzurichten?

Fazit für mich: niemanden mehr an die Hufe lassen und nur noch selbst rapeln. Hoffen, dass ich keinen Tierarzt die nächste Zeit brauche, solange bis die Hufe so sind, dass er läuft, und mir am besten einen anderen suchen.

Ich hatte dem Tierarzt extra Bilder ausgedruckt von der DHG -Seite um ihm es zu erklären, dass das Trachten abnehmen nichts nutzt. Es hat auch nichts genutzt, zu erklären, dass Fritz mit dem plan abnehmen seit Oktober bis Januar galoppieren konnte. Nach Jahren von Schmerzen. Dass es funktioniert hat! Das hat alles nicht gezählt. Nicht einmal ein kurzes Nachdenken war es wert. Trachten runter - so ist die Lehrbuchmeinung und wenn es dann doch nicht funktioniert, dann liegt es am Tier. Und irgendwann nennt man es dann hoffnungslosen Fall, den man erlösen muß.
So läuft es doch dann.... ich möchte nicht wissen, wie vielen Rehepferden es so geht!

Und die Erde ist eine Scheibe und bleibt es auch!!!

Ihre Arbeit und Aufklärung liebe Frau Politz ist für Pferdebesitzer von so unschätzbarem Wert. Ich danke Ihnen für Ihre Hilfe!

Liebe Grüße
Marion Meier
Marion Fritz
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Re: Fritz - die unendliche Geschichte

Beitrag von Marion Fritz »

So vielleicht?
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Nadja Politz
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Re: Fritz - die unendliche Geschichte

Beitrag von Nadja Politz »

Liebe Frau Meier,

immerhin geht es Fritz noch einigermaßen gut, nun muss er schnell aus der verkippten Vorderhufsituation heraus und die Hufe müssen insgesamt gekürzt werden, womit sie hinten ja schon begonnen haben!

VORDERHUFE:
Durch die deutliche Überhöhe der Hufe kann man ein bisschen was von dem wieder ausgleichen, was ihm vom Tierarzt hinten „geklaut“ wurde, in dem man im Bereich Zehe und Seitenwand mehr Material abnimmt, als in den Trachten. Ich male mal exemplarisch in das Röntgenbild vom linken Vorderhuf (VL) ein:
Da keine Markierung angebracht wurde, habe ich den vermuteten Kronsaumverlauf in blau eingemalt. Eine gewisse Veränderung von hell/dunkel und die Fotos seiner Hufe lassen mich hier den Verlauf erahnen.
Eine Besonderheit bei ihm ist, dass sein Kronbein recht tief in der Hornkapsel sitzt. Bei seinen Hinterhufen ist dies anders. Genau dafür wollte ich gern die Röntgenbilder haben, um solche Besonderheiten berücksichtigen zu können. Dies bedeutet nämlich, dass er an den Vorderhufen eine höhere Hornkapsel benötigt, als an den Hinterhufen.
In rot habe ich die Lederhäute des Hufbeins angedeutet. Durch die sichtbaren Ausfransungen am Knochen ist es ableitbar, dass auch die Lederhäute dort nicht mehr glatt und schier, sondern verändert, ggf etwas verlängert, verdickt o.ä. sind. Daher habe ich sie so etwas riffelig gezeichnet. Zwischen Sohlenlederhaut und Boden muss nun logischerweise ein gewisser Abstand bleiben, damit das Pferd bequem und nicht fühlig läuft. Diese Höhe ist Zentimetern auszudrücken ist an und für sich wenig sinnvoll, da jeder Huf etwas anders gebaut und jedes Pferd in seiner Empfindung von „bequem“ individuell ist. Aber um uns heranzutasten, könnte man vermuten, dass ca. 1cm Sohlendicke einem kleinen Shetty wie Fritz bequem sein sollte und alles darüber hinaus tendenziell schon wieder zu viel wird… Aber auch hier muss man sich nun nach und nach herantasten. Die grüne Linie zeigt nun also, was alles an Material hätte gekürzt werden können, bevor der Huf vom Tierarzt in den Trachten verkippt wurde.
Ich habe jetzt mal ein paar gestrichelte Linien eingezeichnet, die alle mehr oder weniger das treffen könnten, was vom TA entfernt wurde. Was genau er gemacht hat, das kann ich nun einfach nicht mehr nachvollziehen. Sie sehen aber, dass die Verkippung deutlich reduziert werden kann, wenn Sie den Huf in seiner alten Aufstellung gleichmäßig kürzen könnten. Es ist nun an Ihnen, das irgendwie hinzubekommen. Vielleicht bekommen sie Fritz zu zweit dazu, dass er seine Beine einmal in etwa so hinstellt, wie es vor der Verkippung war (dann würden die Trachten in diesem Moment schweben und daher dort auch nichts angezeichnet werden) so dass Sie mit ihrer gebastelten Hufmaus dann flux rundum z.B. 1cm Höhe anzeichnen können. Diesen 1cm können sie locker kürzen.
Man könnte sich auch wie folgt herantasten: Man nimmt ein Foto der Hufe vor dem Trachtenkürzen, bei den Hinterhufen geht dies auch mit einem aktuellen Foto und dann kann man neben das Röntgenbild ein Foto des Hufes halten und anhand des Kronsaumverlaufes als Marker die durch das Röntgenbild nun bekannten und daraus abgeleiteten Linien, Verläufe und Höhen wiederfinden und auf das Foto übertragen. Vom Foto überträgt man es dann auf den echten Huf. Anzeichnen von Hilfslinien direkt auf den Huf kann hier wirklich hilfreich sein.

Puh, ja das ist nun wirklich eine ordentliche Aufgabe für Sie und wirklich ein spezielles Unterfangen.


HINTERHUFE:
Die Stellung die seine Knochen und Gelenke nun einmal haben, bewirken, dass er die Tendenz hat zur äußeren Seite wegzukippen. Je höher der Huf wird, desto stärker wirken hier natürlich wiederum die Hebelkräfte, die ihn zusätzlich in diese Richtung verkippen lassen. Dieser Effekt lässt sich durch das Kürzen der Hufe stark reduzieren. Wenn Sie die Hufe ersteinmal auf ein annähernd passend hohes Maß gebracht haben, können wir anhand von dann aktuellen Fotos noch einmal schauen, was man ggf. noch machen sollte. Aber nun ersteinmal kürzen!
Ich habe auch nochmal in das Röntgenbild HL eingemalt, was man so sieht und daraus ableiten kann. Der vermutete Kronsaumverlauf in blau. In rot wieder - wahrscheinlich hier eher etwas zu dick auftragend – die Lederhäute. Leider sind bis auf das Bild von VL bei allen seitlichen Röntgenbildern die Böden abgeschnitten. Also fehlt genau das, was uns helfen sollte den Abstand zwischen Hufbein und Boden genau zu ermitteln (orange). Nun muss man sich also auch hier anhand des Kronsaumverlaufes + ggf. der Fotomethode an die passende Höhe herantasten.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute dem Fritz!

Liebe Grüße
Nadja Politz
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Marion Fritz
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Re: Fritz - die unendliche Geschichte

Beitrag von Marion Fritz »

Liebe Frau Politz,

vielen, vielen Dank für Ihre Mühe und ausführliche Erklärung. So werde ich vorgehen. Die einzelnen Bezugslinien und das Hufbein werde ich anhand den von Ihnen gekennzeichneten Röntgenbilder erst einmal auf die Hufe übertragen und aufmalen. Das ist eine gute Idee! Vielleicht können wir auch mit einem kleinen Holzkeil o.ä. die alte Trachtenhöhen simulieren. An den Hufen hinten hat es mit der "Hufmaus" auf jedenfall schon gut funktioniert. Ohne die exakte Markierung durch das Einritzen würde man sich als Laie wirklich leicht vertun. So kann man wirklich sehr genau arbeiten. Eine geniale Erfindung. Und eigentlich habe ich ein schlechtes Gewissen, dass wir sie quasi kopiert haben. Aber es war nicht der Kosten wegen - sie ist wirklich jeden Cent wert!!! - sondern nur wegen der langen Postwege hier in Italien und ich eine sehr schnelle Möglichkeit brauchte, die Hufe korrekt zu bearbeiten.
Ich werde mir auf jedenfall das Original noch zulegen! Denn ohne dieses Werkzeug, hätte ich wirklich Angst gehabt, durch falsches Raspeln, die Lage von Fritz womöglich noch zu verschlimmern.

Ich halte Sie auf dem Laufenden und hoffe, dass ich zum Wohl von Fritz alles gut hinbekomme! Ich muß nun an den Herausforderungen wachsen, ob ich will oder nicht... zugerne hätte ich die Aufgabe an eine/n DHGler abgegeben, glauben Sie mir.

Liebe Grüße
Marion Meier
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Nadja Politz
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Re: Fritz - die unendliche Geschichte

Beitrag von Nadja Politz »

Hallo Frau Meier,

wie geht es denn dem Fritz? Ich hoffe es ist alles in Ordnung! LG
Marion Fritz
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Re: Fritz - die unendliche Geschichte

Beitrag von Marion Fritz »

Liebe Frau Politz,
vielen herzlichen Dank für Ihre Nachfrage. Fritz geht es wieder deutlich besser! Er galoppiert noch nicht, aber hat wieder einen recht flotten Schritt und fußt für meine Begriffe auch wieder ganz gut auf. Ich hatte am letzten Freitag die Hufe hinten gemacht, aber noch keine Bilder machen können, da ich hierzu eine Hilfe brauchte. Gestern hatte ich sie dann machen können.
Ja, nach dem massiven Trachtenkürzen durch den TA ging es Fritz richtig schlecht. Er konnte kaum mehr laufen. Zum Glück hatte ich gleich schon einen Tag danach die Hufe vorne 4 mm geraspelt, später wäre es nicht mehr möglich gewesen, die Hufe aufzunehmen. Der arme Kerl wußte nicht, wie er stehen sollte. Ich habe ihm Hufpolster zum ersten mal aus Lamawolle (gibt es hier um die Ecke) gemacht. So schwitzte er nicht an der Sohle und diese Wolle bleibt sehr stabil und drückt sich nicht so zusammen. So konnte ich auch die Trachten etwas unterstützen und die Belastung der Beugesehnen wenigstens ein wenig reduzieren. Ja, der arme Fritz hatte wieder eine schlimme Zeit gehabt.
Die Bearbeitung der Hufe habe ich dann folgendermaßen dann vorgenommen:
Hufe vorne links und rechts
13.4.22 – 4 mm (gleich nach TA-Eingriff)
26.4.22 – 8 mm
Hufe hinten links und rechts
20.4.22 – 8 mm
29.4.22 - 8 mm
Ich habe nur plan geraspelt, am Strahl fast gar nichts gemacht, nur loses etwas weggeschnitten. Im Trachtenbereich den Strahl freigelegt und die Eckstreben angeglichen. An den Hufwänden habe ich nichts gemacht, nicht abgerundet o.ä.
Allerdings haben sich die Hufe, insbesonders die vorderen Hufe verändert. Klar, durch das starke Trachteneinkürzen, wurde die Stellung stark verändert. Die Hufform wird länglicher. Ich hoffe, hier läuft nichts in die falsche Richtung!
Bei den hinteren Hufen stimmte ja leider die „bewährte“ Stellung auch nicht mehr, da diese durch den italienischen Hufpfleger ja zweimal verändert wurde und er auch die Trachten kürzte. Das war ja nun mein neues Maß. Auch da deutliche Veränderungen.
Generell füllt die Sohle bei allen vier Hufen gerade den ganzen Zehenbereich bis zur Strahlspitze aus.
Was mache ich mit den Übergängen in diesem Bereich?
Mein Gedanke ist jetzt, vorne wieder in 4 mm Schritten vielleicht alle 10 -15 Tage zu raspeln. Hinten auch nur noch 4 mm – wobei hier die Abstände etwas länger sein könnten. Er hat ja ein starkes Hufwachstum – letztes Jahr waren es bis zu 8 mm in 4 Wochen. Das heißt, ich muß mehr raspeln wie nachwächst um irgendwie die Höhe herunter zu bekommen. Wie ist Ihre Meinung hierzu?
Ich hoffe Ihre Beurteilung fällt nicht zu niederschmetternd aus. Wo muß ich nacharbeiten oder ändern, verbessern? Wenn ich mir die Hufbilder von „ Wallach, 3,5 Jahre, schiefe Hufe“ anschaue, wird es mir ehrlich gesagt ganz anders.
Leider bleibt mir ja keine andere Wahl, als mich durch diese Sache irgendwie durchzukämpfen. Ich bin ja schon dankbar, dass Fritz wenigstens wieder deutlich besser läuft. Deshalb auch nochmals vielen herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!!!
Liebe Grüße
Marion Meier
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